17.10. bosch-stiftung

stuttgart

nicht-öffentlich!

30.11. schwabinger weihnachtsmarkt

münchen

beginn 18 uhr

20.12. danziger stüble

+ ain't no grave

bandgeburtstag - 10 jahre hawelka

stuttgart

beginn 20 uhr

07.02. ebene 3

heilbronn

+ ain't no grave

beginn 20.30 uhr

 

booking & presseanfragen:

jan georg plavec

post@zuversichtundkippen.de

0170 34 14 166

 

presseinfo, bandfotos und tech rider: 
hier


musik texte, die nachts um drei zu "apocalypse now" geschrieben werden. musik zwischen blues, polka und psychedelic, die ins ohr geht und da hängen bleibt. ein album wie ein roadtrip nach osteuropa mit jim morrison auf dem beifahrersitz und einer buddel schnaps im handschuhfach. konzerte, bei denen der eine die liebe seines lebens findet und der andere seinen weltschmerz heulend an der bar ersäuft. 

 

band der tschechischstämmige self-made-songschreiber und parkbank-romantiker petr novak begann in stuttgart ein neues leben – und zwar kein gewöhnliches, wie seine songs vermuten lassen. er singt von cocaine und konkubinen, straßenschlachten und dem rhythmus der nacht. migrant trifft mittelschicht: bei hawelka sitzt der bassist an der orgel (jan georg plavec) und der schlagzeuger (christian seyffert) hat sein handwerk bei der stadtkapelle gelernt. namensgeber der band ist ihr lieblingsort: das traditionsreiche und leicht spinnerte wiener intellektuellencafé hawelka.

 

geschichte 2007 begann die suche nach dem hawelka-sound. nach vielen demos wurde 2012 das album "zuversicht und kippen" releast. anschließend tourte die band durch deutschland, tschechien und österreich - und ist natürlich in und um stuttgart regelmäßig live zu sehen. für das zweite album "spiegel der zeit" ging die band wieder zu experience music ins studio. die cd kam am 27.02.2014 heraus und ist auf vinyl und cd erhätlich. im august legten hawelka dann nach: "live in stuttgart" dokumentiert eines ihrer bis dato besten konzerte im stuttgarter kulturzentrum merlin.

 

"spiegel der zeit" ist das zweite album von hawelka. da hört man blues und polka, psychedelic und 60er - bekannte zutaten, neu vermischt. wie das klingt? wie ein roadtrip nach osteuropa mit jim morrison auf dem beifahrersitz und einer buddel schnaps im handschuhfach.

 

das album erscheint auf vinyl und als cd-digipak. das album wurde von august bis dezember bei experience music in stuttgart aufgenommen und von johnny park und hawelka produziert. mastering: gabston. die fotos stammen vom stuttgarter lochkamera-fotografen przemek zajfert.

 

bestellung in unserem shop!

 

 

"hawelka sind die band, die nach einer band gespielt hat, die vor joe cocker gespielt hat!" (hawelka über hawelka)

 

 

das meinen andere:

 

"ein strauß bunter stilsouvenirs aus den guten alten 60ern, als bands wie the doors oder cream psychedelic- und blues-sounds prachtvoll aufblühen ließen." (sur, märz 2014)

 

"das ist alles ganz schön retro: sixties-sound (mit eighties-akzenten), das neue album natürlich auf vinyl und das cover mit verhuschten lochkamera-fotos des fotokünstlers przemek zajfert. keine frage: diese band hat einen plan und arbeitet an einem image mit wiedererkennungswert." (gig-blog, februar 2014)

 

"im laufenden jahr vertraten [...] die musikalischen grenzgänger des deutsch-tschechischen trios hawelka im merlin in stuttgart den blues ebenso attraktiv wie bravourös." (bluesnews, oktober 2013)

 

"hawelka wirken melancholisch, eckig und eigenwillig, und wer da die doors heraushört, liegt nicht falsch. [...] das 'phil-collins-gedächtnisschlagzeug' kommt aus dem synthie, und wenn es um 'gloria' geht, singen alle mit." (heilbronner stimme, 31.12.2012)

 

"the doors auf deutsch" (blitz, april 2012)

 

"zuversicht und kippen - was braucht man mehr? höchstens blues-pop-indie-polka mit dem schuss parkbank-romantik, den nur ein tschechischstämmiger sänger hervorbringen kann" (popbüro stuttgart, januar 2012)

 

"man nehme ein wiener kultcafé als namensvetter und einen songwriter aus tschechien, würze das ganze mit träumerischen texten und keyboardmelodien und füge schließlich eine große portion schlagzeug für den polka-klang hinzu" (stuttgarter wochenblatt, juni 2011)

 

"kein kinderfasching. keine blasmusik" (club zentral, februar 2010)

 

"hawelka verstehen sich als musikalische grenzgänger" (stuttgarter nachrichten, november 2006)

 

"die musik, in die die band hawelka diese träume hüllt, klingt so rau wie petr novaks stimme - ungezügelt und aus der zeit gefallen. wüstenblues und psychedelicpolka, eine garagenband lädt ein zum tanz auf den tischen" (stuttgarter nachrichten, märz 2014)

 

"dem trio gelingt das kunststück, das allzu folkloristische außen vor zu lassen und dabei die tür zur 'whiskey bar' der doors weit aufzustoßen. zudem wagen sie es, mit ihren texten 'bis ans ende der nacht' zu gehen." (truth and lies press, märz 2014)

 

"ob’s jetzt gleich tarantino sein muss? ein skurriler Roadmovie aus der tschechischen provinz tät’s für mich auch. [...] egal wohin sie fahren, auf der reise legen die hawelken offenbar großen wert auf die anwesenheit einer buddel schnaps. und zigaretten." (gig-blog.net, 02.02.2013)

 

"uptempo-roots-rock trifft rumpel-polka trifft kehlig-raubeinige, bluesige vocals. teils wähnt man sich ein bisschen im ostblock-glamour von ddr-bands wie karat oder city." (sur, august 2012)

 

"die musik der stuttgarter jungs ist irgendwo zwischen melancholischem blues, stampfender polka und treibendem indie-pop beheimatet" (mitteschön berlin, februar 2012)

 

"da fühlt man sich in eine kneipe in st. petersburg versetzt, in der man hawelka einige wodka spendiert und mit 30 fellbemützten russen auf die freundschaft anstößt" (lift, juli 2011)

 

"nicht gar zu heftige rhythmen vom drummer, abwechslungsreiche riffs des gitarristen mit der pilotenkappe, hübscher organ-sound samt soli zwischendurch und leicht ironische deutsche texte. zwischendurch kam der pizzadienst. 'wenn das nicht rock'n'roll ist', meint der mann an den tasten, um dann einen kuschelsong anzukündigen" (stuttgarter nachrichten, januar 2011)

 

"ein bisschen intellektuell, ein bisschen schräg" (stuttgarter zeitung, oktober 2008)


 

auszug aus unserer gig-historie: berlin ex'n'pop, froschkönig, junction bar, dodo beach, alte wäscherei, brüssel lr6, erfurt klanggerüst, esslingen s*cobar, depato, heilbronn ebene 3, karlsruhe z10, akk, köln limes, leipzig rumpelkammer, linz smaragd, ludwigsburg die luke, villa barrock, flint, scala backstage, münchen echt optimal, nürtingen kleiner keller, offenburg gecko bar, pilsen namesty republiky, stuttgart kap tormentoso, merlin, kiste, zwölfzehn, godlmark's, club zentral, erdgeschoss, zollamt, conditorei, literaturhaus, café ratz, cassiopeia, unsichtbar, danziger stüble ... tübingen epplehaus, clubhaus, keller im geissweg, café haag, ulm don bosco, wien shelter

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