Hawelka - Liebe oder Hass / 19. Oktober 2018

 

Hawelka haben die Polka getanzt und den Blues verätzt. Auf ihrem neuen Album „Liebe oder Hass“ klingen die Gitarren fetter, das Schlagzeug härter, die Orgel schneidender. Ja, man könnte diese Platte – soundmäßig erneut verantwortet von Ralv Milberg – ein Rockalbum nennen. Einen Kommentar zum Zeitgeist. Oder eine Erneuerung. Im Hawelka-Sound kommen jetzt Noiserock und Indie-Dancefloor vor, dazu der weiterhin unvergleichliche Petr Novak am Gesang. Hier klingt vieles vertraut und doch alles anders. Ohne Übertreibung: So etwas hat man noch nie gehört.

 

„Producer Ralv Milberg macht den Steve Albini. Der markant-expressive Gesang mit dem charmanten Akzent bietet einen entspannten Kontrast zum dynamischen Noiserock.“ (Joe Whirlypop / Glitterhouse)

 

Release-Party am 19. Oktober im Goldmark's Stuttgart

Veröffentlichung als CD-Digipak mit 24-seitigem Booklet - exklusives Artwork von Jim Avignon.

12.10. Kulturbetrieb Zappa

Schwäbisch Gmünd

Beginn 22 Uhr

19.10. Goldmark's

Stuttgart

Release-Party für unser neues Album

Beginn 20.30 Uhr

02.02. Café Provinz

Marbach

Beginn 20.30 Uhr

16.02. Kulturkabinett

Stuttgart-Bad Cannstatt

Beginn 20 Uhr

 

Booking & Presseanfragen:

Jan Georg Plavec

post@zuversichtundkippen.de

0170 34 14 166

 

Presseinfo, Bandfotos und Tech Rider: 
hier


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Musik Hawelka haben die Polka getanzt und den Blues verätzt. Auf ihrem neuen Album „Liebe oder Hass“ klingen die Gitarren fetter, das Schlagzeug härter, die Orgel schneidender. Ja, man könnte diese Platte – soundmäßig erneut verantwortet von Ralv Milberg – ein Rockalbum nennen. Einen Kommentar zum Zeitgeist. Oder eine Erneuerung. Im Hawelka-Sound kommen jetzt Noiserock und Indie-Dancefloor vor, dazu der weiterhin unvergleichliche Petr Novak am Gesang. Hier klingt vieles vertraut und doch alles anders. Ohne Übertreibung: So etwas hat man noch nie gehört.

 

Band Der tschechischstämmige Self-Made-Songschreiber und Parkbankromantiker Petr Novak begann in Stuttgart ein neues Leben – und zwar kein gewöhnliches, wie seine Songs vermuten lassen. Er singt von Cocaine und Konkubinen, Straßenschlachten und dem Rhythmus der Nacht. Bei Hawelka sitzt außerdem der Bassist an der Orgel (Jan Georg Plavec) und der Schlagzeuger (Christian Seyffert) hat sein Handwerk bei der Stadtkapelle gelernt. Namensgeber der band ist ihr Lieblingsort: das traditionsreiche und leicht spinnerte Wiener Intellektuellencafé Hawelka.

 

Geschichte 2007 begann die suche nach dem Hawelka-Sound. Mit ihrem Erstling "Zuversicht und Kippen" tourte die Band durch Deutschland, Tschechien und Österreich. Das zweite Album "Spiegel der Zeit" (Experience Music) kam 2014 auf Vinyl und CD raus und im August dokumentierten Hawelka mit "Live in Stuttgart" eines ihrer bis dato besten Konzerte. Mit "Das Fest" fand die Band zu einem ganz eigenen, ätzend-psychedelischen Bluessound und arbeitete erstmals mit Produzent Ralv Milberg zusammen.

 

Das meinen andere:

"Vielleicht sind von Hawelka ja einige überfordert. Aber man muss den Leuten auch mal was zutrauen." (Booker Andreas Wolfer, August 2018)

 

"Und alles scheint sich in einem ständigen Widerstreit mit Novaks markanter, rauer Stimme zu befinden, mit der er - am Mikro rauchend - melancholisch düstere Lieder über Drogen, Sex, Gewalt, Abhängigkeit, Politik und Liebe singt. Vermutlich jedenfalls [...], weil er Sätze seiner eigenen Betonung und Grammatik unterzieht und Mut zur Lücke hat - die Dadaisten, die sich einst im Wiener Café Hawelka trafen, nachdem die Band benannt ist, würden applaudieren." (Kreiszeitung Böblinger Bote, August 2018) 

 

"Hawelka bringen einen sehr spezifischen eigenen Sound auf die Bühne, der sich einer leichtfertigen Kategorisierung schelmisch entzieht." (SZBZ, April 2018)

 

"Ein Hawelka-Konzert ist nicht nur ein Roadmovie, sondern auch eine Zeitreise in die Tage, in denen The Doors mit ihrem psychedelischen Blues eine neue musikalische Tür öffneten." (Fellbacher Zeitung, 2017)

 

"Unglaublich, wie schön Songs sein können, die von Ernst-Reuter-Plätzen in Orten namens Giebel inspiriert wurden. Es folgt 'Tauriges Mädchen', ich höre irgendwas von Schenkeln und Streicheln und kurze Zeit später spielt Jan Georg noch ein Solo und es klingt nach durchgeknalltem Kirchenorganist. Sehr geil!" (Gig-Blog, April 2016)

 

"Als Drummer Christian Seyffert berichtet, dass sie eine Absage vom Tübinger Ract!-Festival bekamen, mit der Begründung, nicht 'Festival-tauglich' zu sein, ist die mehrheitliche Meinung dazu eindeutig. Ebenso wie bei der unerklärlichen Nachricht, dass Quentin Tarantino auch bei seinem nächsten Film nicht auf die Musik Hawelkas zurückgreifen wird." (Kupferblau, Mai 2015) 

 

"Die Musik, in die die Band Hawelka diese Träume hüllt, klingt so rau wie Petr Novaks stimme - ungezügelt und aus der Zeit gefallen. Wüstenblues und Psychedelicpolka, eine Garagenband lädt ein zum Tanz auf den Tischen" (Stuttgarter Nachrichten, März 2014)

 

"Dem Trio gelingt das Kunststück, das allzu Folkloristische außen vor zu lassen und dabei die Tür zur 'Whiskey Bar' der Doors weit aufzustoßen." (Truth and Lies Press, März 2014)

 

"Ob’s jetzt gleich Tarantino sein muss? Ein skurriler Roadmovie aus der tschechischen Provinz tät’s für mich auch. [...] Egal wohin sie fahren, auf der Reise legen die Hawelken offenbar großen wert auf die Anwesenheit einer Buddel Schnaps. Und Zigaretten." (Gig-Blog, Februar 2013)

 

"Da fühlt man sich in eine Kneipe in St. Petersburg versetzt, in der man Hawelka einige Wodka spendiert und mit 30 fellbemützten Russen auf die Freundschaft anstößt" (Lift, Juli 2011)

 

"Nicht gar zu heftige Rhythmen vom Drummer, abwechslungsreiche Riffs des Gitarristen, hübscher Organ-Sound mit Pilotenkappe und leicht ironische deutsche Texte. Zwischendurch kam der Pizzadienst. 'Wenn das nicht Rock'n'Roll ist', meint der Mann an den Tasten, um dann einen Kuschelsong anzukündigen." (Stuttgarter Nachrichten, Januar 2011)

 

"Ein bisschen intellektuell, ein bisschen schräg" (Stuttgarter Zeitung, Oktober 2008)

 

Auszug aus unserer Gig-Historie: Bayreuth Wohnzimmermucke, Berlin Ex'n'Pop, Froschkönig, Junction Bar, Dodo Beach, Alte Wäscherei, Beutelsbach Armer Konrad, Böblingen Blaues Haus, Brüssel LR6, Erfurt Klanggerüst, Esslingen Alte Spinnerei, Kino auf der Burg, fünfbisneun, S*cobar, Stadtstrand, Depato, Feldkirch Chybulski, Fellbach Kunstverein Filderstadt Anker, Heilbronn Ebene 3, Karlsruhe Z10, AKK, Köln Limes, Leonberg Domizil, Kunstnacht, Leipzig Rumpelkammer, Linz Smaragd, Ludwigsburg Die Luke, Villa Barrock, Flint, Scala Backstage, Schwarz-Weiß-Bar, Marbach Café Provinz, München Schwabinger Freiheit, Echt Optimal, Murrhardt Juze, Nürtingen Kleiner Keller, Öhringen Fiasko, Offenburg Gecko Bar, Pilsen Namesty Republiky, Schaan Haus am Gleis, Schorndorf Manufaktur, Éclat, Café de Ville, Sindelfingen Handwerkermarkt, St. Gallen Kaffeehaus, Stuttgart Universum, Kap Tormentoso, Merlin, Goldmark's, Kiste, Zwölfzehn, Goldmark's, Café Weiß, Club Zentral, Stadtacker, Erdgeschoss, Zollamt, Conditorei, Literaturhaus, Café Ratz, Cassiopeia, Unsichtbar, Ratzer Records, Feuilleton, Danziger Stüble, Tettnang Flieger, Tübingen Epplehaus, Clubhaus, Keller im Geissweg, Café Haag, Ulm Don Bosco, Wien Shelter, Würzburg Dencklerblock, Zürich Club Neo, Langstars

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